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Südtirol Jobs

Südtirolerjobs.it ist die regionale Jobbörse für Südtirol. Hier findest du ausgeschriebene Stellen in den verschiedenen Bezirken. Neben Jobs und Stellenangeboten bei Top-Arbeitgebern gibt es auch wertvolle Tipps für Beruf und Karriere.

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So bewirbst du dich richtig!

Bewerbung-webDer europäische Lebenslauf ist out! Möglichst übersichtlich und klar sollten Anschreiben und Lebenslauf heute sein. Dass Fehler in einem Bewerbungsschreiben ein “No-Go” sind, versteht sich von selbst. Worauf man zu achten hat, wenn man sich bewirbt, darauf ging Nicole Stampfer von der Bozner Firma „Business Pool“ am vorletzten Schultag für interessierte Schüler/innen unserer Abschlussklassen ein.

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Wie geht es nach der Oberschule weiter?

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Die Referentin Priska Unterweger vom Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung

Informationsveranstaltung für die 5. Klassen

Die Vielfalt und Fülle der beruflichen Möglichkeiten und die Ungewissheit, wie die Zukunft sein wird, machen es heute ganz schön schwer, die richtige Berufs- oder Studienentscheidung zu treffen. Einen Überblick über mögliche Wege nach dem Abschluss der fünfjährigen Oberschule bot kürzlich Priska Unterweger vom Amt für Ausbildungs- und Berufsberatung unseren fünften Klassen. Sie war auf Einladung von Koordinator Florian Laner zu Gast an der Schule. Continue reading Wie geht es nach der Oberschule weiter?

Vorstellungsgespräch einmal ausprobiert

Probantin für das Vorstellungsgespräch aus der 4 BBW

Probantin Magdalena für das Vorstellungsgespräch aus der 4 BBW

Worauf kommt es beim Vorstellungsgespräch an?

Im Rahmen des Unterrichtsschwerpunktes zur Berufswelt brachte Luis Pföstl, Personalleiter bei Ivoclar Vivadent in Naturns allen 4. Klassen der Elektronik- und der Bauwesenfachrichtung die Themen Bewerbung und Vorstellungsgespräch näher. Höhepunkt war die Simulation und Analyse von Vorstellungsgesprächen mit Schülerinnen und Schülern. Continue reading Vorstellungsgespräch einmal ausprobiert

Den Gipfelsturm gut geplant

Interessiertes Publikum, Elternverterter und Schüler

Interessiertes Publikum, Elternverterter und Schüler

Schule: Die richtige Entscheidung nach der Oberschule zu treffen, ist ganz schön schwer – Elternrat lud zum Informationsabend

Meran (sep) – Studieren oder arbeiten gehen oder sich gar eine Verschnaufpause gönnen? Die Fülle der beruflichen Möglichkeiten und die Ungewissheit, wie die Zukunft wird, machen es Jugendlichen heute ganz schön schwer, die richtige Entscheidung zu treffen. Grund genug, sich einmal von Experten Rat zu holen, dachte sich der Elternrat des Realgymnasiums „Albert Einstein“ und der Technologischen Fachoberschule „Oskar von Miller“ Meran und lud am Mittwoch zu einem Elternabend.

„Arbeitswelt und Bildungssystem sind in radikalem Wandel“, eröffnete Rolanda Tschuguell ihre Ausführungen über Trends und Tendenzen auf dem Arbeitsmarkt. Mit rund 11 Prozent sei auch in Südtirol die Jugendarbeitslosigkeit nicht mehr kleinzureden. Betroffen seien vor allem Jugendliche ohne Schulabschluss und mit fehlenden Sprachkenntnissen in der zweiten Landessprache, ergänzte die Direktorin des Amtes für Ausbildungs- und Berufsberatung.

Amtsdirektorin Rolanda Tschuguell beim Info-Abend

Amtsdirektorin Rolanda Tschuguell beim Info-Abend

Was den Arbeitsmarkt für die nächsten 10 bis 20 Jahre betrifft, ließen sich Tendenzen voraussagen. Wer einen sicheren Job im öffentlichen Dienst anstrebt, werde sich schwer tun, meinte Tschuguell, während sich für Schul- und Studienabgänger in den MINT-Fächern immer mehr neue Arbeitsplätze eröffneten. Mit MINT sind Ausbildungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gemeint. Neben der Dreisprachigkeit würden in Zukunft aber auch die Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, Kontaktfreude und selbständiges Arbeiten immer bedeutender.

Dass gute Information Voraussetzung für eine weise Entscheidung ist, davon sind die Elternratsvorsitzenden Elmar Knoll und Petra Schweitzer überzeugt. Hilfe und Unterstützung bieten den Jugendlichen die zehn Ausbildungs- und Berufsberatungszentren im Land. Für Meran stellte Priska Unterweger den Dienst am Sandplatz vor. „In letzter Zeit kommen immer mehr auch Eltern mit in die Beratung“, freute sich die Expertin und erläutere in ihren Ausführungen die Studienmöglichkeiten im In- und Ausland. Die Zeiten, wo man sich an einer Universität fast formlos einschrieb, sind längst vorbei, weiß Unterweger.

Wer heute studieren möchte, muss sich rechtzeitig anmelden und oft einen Aufnahmetest bestehen. Ein schlechtes Ergebnis bei der Abschlussprüfung (unter 70 Punkten) kann auch zum Nachteil gereichen. Sich rechtzeitig zu informieren und sich nicht erst nach der Abschlussprüfung für ein Studium zu entscheiden, legte Unterweger Eltern und Schülern ans Herz.

Durch die alternde Gesellschaft verstehe es sich auch von selbst, dass der Sozial- und Gesundheitsbereich in Zukunft Arbeitsmöglichkeiten bieten wird. Die Vorstellung des fixen und dazu noch lebenslangen Arbeitsplatzes sei aber jetzt schon passè. Ständige Aus- und Weiterbildung sowie mehrfacher Arbeits-, wenn nicht gar Berufswechsel würden vom Arbeitnehmer in Zukunft erwartet, prognostizierten die zwei Expertinnen.

Die zahlreichen Interessierten, die am Informationsabend im Mehrzwecksaal der Schule teilnahmen, beweisen, dass das Thema den Eltern und Jugendlichen unter den Nägeln brennt.