Universität oder Fachhochschule?

Im Rahmen der Studieninformation besuchten die beiden Elektronikklassen 5AEL und 5BEL die Johannes Kepler Universität in Linz sowie die Fachhochschule Kufstein
Das Deep Space 8k Kino ermöglicht gewaltige Bilderlebnisse (Quelle: ars electronica)

Das Deep-Space-8k-Kino ermöglicht gewaltige Bilderlebnisse (Quelle: ARS ELECTRONICA)

Der erste Programmpunkt der zweitägigen Reise war allerdings das ARS ELECTRONICA CENTER in Linz. Dieses Museum vereint in europaweit einzigartiger Weise moderne Kunstformen und Elektronik. Die Highlights waren das Futurelab und das Deep-Space-8k-Kino.

Im Futurelab der ars electronica

Im Futurelab der ars electronica

An der Johannes Kepler Universität erhielten die Schüler wichtige Informationen zum Studienangebot und zum Campus der Universität. Der Referent war sehr gut in der Lage, einen Einblick in das Studieren an sich zu geben. Die Eigenverantwortlichkeit und die Hürden v.a. am Studienbeginn wurden klar hervorgehoben.

Bei der Fachhochschule Kufstein konnten die Schüler den Unterschied zur Universität erfahren. Ein verpflichtender Stundenplan, die begrenzte Zahl der Studienplätze und die zielgerichtete Ausbildung zu einem spezifischen industrienahen Berufsbild sind einige der wichtigen Aspekte.

Die Führung durch das Robotik-Institut der Johannes Kepler Universität war ein Highlight der Reise. An diesem Institut hat auch der GOB-Meran Schüler Hannes Trogmann seine Diplomarbeit verfasst.

Die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter Christoph Stöger und Alexander Reiter setzten einige der Roboter in Funktion. Es folgen einige Videoaufnahmen.

Der erste Roboter schwenkt ein mit Wasser gefülltes Glas und füllt es schließlich in den Becher des zweiten Roboters. Der zweite Roboter muss den Becher langsamer schwenken, denn der Becher steht ohne Befestigung auf einem Tablett. Auch an der TFO Meran besitzen wir einen solchen Roboter für Lehrzwecke.

Wir beobachten diesen Robotor beim Laufen. Er kann außerdem aktiv das Gleichgewicht halten.

Dieser Würfel kann auf einer Spitze balancieren. Durch eine Regelung hält er aktiv das Gleichgewicht. Als Stellglieder werden drei Schwungräder verwendet, die das vom Regler berechnete Drehmoment erzeugen. Auch der Satellit Max Valier, den die TFO Bozen und Meran zusammen realisieren, kann im Weltraum durch ein Schwungrad gedreht werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *