EU BACK TO SCHOOL – Begegnung mit Manuela Geleng am 24. Oktober 2014

gelengAm Freitag, 24. Oktober 2014 erwarten wir an unserer Schule Manuela Geleng. Um 10.45 Uhr wird sie vor Schülerinnen und Schülern der Abschlussklassen referieren. Sie besuchte vor mehr als 30 Jahren das Realgymnasium in Meran und leitet zurzeit die Abteilung Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission. Zugleich ist sie für den Europäischen Sozialfond in Deutschland, Österreich und Slowenien zuständig.

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Schüler helfen Mitschülern

Tutoren

Unsere Tutoren! Auf dem Bild fehlen Felix Steiner (2C), Raphael Bertagnolli (5BBW), Max Volgger (5BBW), Marcus Paone (4AEL), Markus Gögele (4AEL) und Markus Müller (5AEL)

Kürzlich haben sich die Schüler/innen des Realgymnasiums und der Technologischen Fachoberschule getroffen, die in diesem Schuljahr als Tutoren ihren Mitschüler zur Seite stehen. Prof. Gianluigi di Gennaro (RG) und Prof. Josef Prantl (TFO) stellten den Schülerinnen und Schülern das Projekt „Schüler helfen Schülern“ vor und erläuterten die Aufgaben der Tutoren. Möglichst formlos sollten sich Mitschüler an sie wenden, wenn sie Nachhilfe, Unterstützung oder schnell mal auch nur eine Erklärung brauchen.

Das Projekt „Schüler/innen helfen Schülern/innen“ bietet so die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassenstufen zusammen zu bringen, damit sie voneinander lernen können. Die Tutoren teilen ihr Wissen und ihre Stärken mit Mitschülern

  • durch Hilfe bei den Hausaufgaben
  • durch Erklärungen der Lerninhalte
  • durch gemeinsame Vorbereitung auf Prüfungen, Tests und Schularbeiten
  • durch Beratung und Unterstützung

Schüler-helfen-LogoJugendliche lernen von ihren Mitschülern bekanntlich manchmal besser und motivierter als im Unterricht. Daher wird diese Arbeit von mind. 10 Stunden im Schuljahr bei der Berechnung des Schulguthabens berücksichtigt. Es reicht eine einfache Selbsterklärung, die dem Klassenlehrer am Ende des Schuljahrs vorgelegt wird.

Hier gibt es die Tutorenliste zum Herunterladen:  Liste der Tutoren 2014-2015

Im Notfall was tun?

Die Einsatzleitung prüft die Evakuierungslisten

Die Einsatzleitung prüft die Evakuierungslisten

Was ist zu tun, wenn es zu einem Notfall an der Schule kommt, wenn es brennt oder eine andere Gefahr droht? Auf der Evakuierungsübung kürzlich, welche die gesamte Schulgemeinschaft mitmachte, wurde genau dieser Notfall geprobt. Hausmeister Robert Kastlunger gab am 20. Oktober um Punkt 10.15 Uhr Alarm. Die Lehrpersonen begleiteten ihre Schüler/innen über die Fluchtwege zu den Sammelstellen, die Schulwarte überprüften die Klassenräume. Innerhalb von acht Minuten war das gesamte Gebäude geräumt. Dabei musste der Leiter der Notfall-Einsatzgruppe Patrik Turini allerdings auch ein paar Mängel feststellen. So kannten nicht alle den neuen Sammelplatz. In einigen Klassen fehlten Evakuierungslisten und eine Brandschutztür im 1. Stock schloss nicht richtig. Aber dazu ist die Übung ja auch da, um im Ernstfall Fehler auszuschließen.

Lesung mit Folkmusik

Hans Platzgumer während der Lesung an der TFO/RG

Hans Platzgumer während der Lesung an der TFO/RG

Hans Platzgumer – Weltenreisender, Musiker, Schriftsteller – war im Rahmen des Projekts “LAUT und leise” am Dienstag Gast unserer Schulbibliothek. Er hat in zwei aufeinander folgenden Lesungen im Mehrzwecksaal aus seinem letzten Roman “Korridorwelt” vorgetragen und Songs seiner letzten CD “The growings of things” auf der Gitarre gespielt und gesungen. Hier ein kleiner musikalischer Eindruck: “Travelling Star”: Filmmitschnitt abspielen Weiterlesen

Architekturreise nach Vorarlberg

Klassenfoto wärhende der Architekturreise durch das Vorarlberg

Klassenfoto während der Architekturreise durch das Vorarlberg

Vom 13. bis zum 14. November 2014 waren die beiden 4. Klassen der Fachrichtung „Bauwesen, Umwelt und Raumplanung“ auf Architekturfahrt in Vorarlberg.

Gegen Mittag des ersten Tages wurde das „Center für Wellness und Kommunikation“ in St. Anton am Arlberg besichtigt. Für die Weltmeisterschaft 2001 wurde eine umfangreiche Umgestaltung des Schiortes St. Anton vorgenommen. Dabei wurden unter anderem die Stations- und Gleisanlagen der Bahn vom Ortszentrum verlegt, um die damalige Dorfteilung zu beseitigen.

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